24.09.2020

Podcasts in der Kanzleikommunikation

Podcasts sind bereits seit einiger Zeit zu einem beliebten Kommunikationsmittel neben Social Media geworden.

Im Corona Shutdown haben Sie zusätzlich einen enormen Aufschwung erfahren. Nicht nur im Education-Bereich, sondern auch als Akquise- und Kommunikationsmittel werden Sie für Unternehmen immer beliebter.

Gilt das auch für Anwälte und Kanzleien?

Seit 2020 featered CLP Sina Töpfer mit Ihren interesanten Interviews rund um das Thema Kanzlei.

Die Experten von CLP waren selbst bereits bei einigen Podcasts zum Thema Karriere und Kanzleientwicklung zu Gast.

Doris Hammerschmidt hat nun ein Buch zum Thema "Podcast" geschrieben.

Das Kanzleiforum bei Beck hat mit Ihr dazu ein Interview geführt. Lesen Sie hier einen Auszug:

Frau Hammerschmidt, was macht Podcasts eigentlich so besonders?

Da gibt’s meiner Ansicht nach zwei Hauptpunkte: Zunächst den psychischen Wirkmechanismus bei Audio, der dafür sorgt, dass die Inhalte „ins Ohr kriechen“ und dort auch nachhaltig wirken. Zweiter Punkt: Die Nutzung über Smartphones plus die Vielzahl an Podcast-Plattformen.

Welche Darstellungen eignet sich für welches Thema in Kanzleien am besten?

Podcast, das ist Langstrecke statt Kurzstrecke; Strategie statt hektische Kommunikation. Podcast funktioniert nur dann richtig, wenn Sie Inhalte und Strategie für bestenfalls ein ganzes Jahr mitbringen, besser mehr. Je nach Personallage hieße das, Inhalte und Zeit für eine Podcast-Folge alle zwei Wochen oder mindestens monatlich aufzubringen. Denken Sie hier seriell, journalistisch, denken Sie als Medienmacher.

Finden Sie die Rezension zum Buch demnächst hier in unseren Rezensionen.

Lesen Sie das gesamte Interview im Kanzleiforum bei Beck.

Unsere Podcast-Reihe mit Sina Töpfer finden Sie hier.

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